.ÜBER MICH

“Das Gute an schlechten Zeiten: Pferde satteln, weiter reiten” – Kettcar

Schöndass es dich auf meine Seite verschlagen hat. .ohrenflimmern ist meine kleine Homepage, die vor vielen Jahren mal als kleines Blog gestartet ist. Klein ist es immer noch, aber die Idee in meinem Kopf ist gewachsen. .ohrenflimmern ist meine kleine Spielwiese auf der ich mich mal mehr oder weniger ausprobiere und gucke was passiert. Das beinhaltet natürlich auch, dass Ideen scheitern, aber auch dafür ist eine Spielwiese auch da.

Wenn man schon mal auf “Über mich” klickt, sollte man nicht unbefriedigt das Weite suchen. Also mein Name ist Andreas Weiland und ich bin 25 Jahre alt. Zur Zeit sitze ich entweder an meiner Diplomarbeit in Münster oder bin für die Jugendpresse Deutschland unterwegs. Schon vor Jahren habe ich mein Glück darin gefunden, nicht nur selbst zu schreiben, sondern auch anderen Menschen Hilfestellungen zu geben, selbst zu schreiben.

Ein kleine Auswahl von Projekten, die ich seit dem mitgestaltet habe:

2005 war ich einer der beiden Projektleiter der Jugendmedientage in Hamburg. Zum Thema “Medien.Europa.Zukunft” haben wir über 500 junge Medienmacher an die Universität nach Hamburg eingeladen, um mit über 100 Referenten aus Medien und Politik zu diskutieren oder sich weiterbilden zu lassen. Die Homepage zu dem Projekt ist hier noch online.

In den folgenden Jahren habe ich immer wieder das Projekt politikorange betreut. Die Idee: junge Redakteure unabhängig an einem Thema oder über eine Veranstaltung schreiben zu lassen und das dann auch zu verbreiten. Die letzten Produkte die ich als Chefredakteur betreut habe, waren eine politikorange zum Thema 20 Jahre nach der Wende mit dem Titel “neunundachtzig*” [pdf] und ein Magazin, was im September 2009 aus dem Druck kam zum Thema Wahlen [pdf]. Hierbei handelt es sich um ein Wendemagazin, was man von der einen Seite mit dem Thema “Wahlen” und von der anderen Seite mit dem Thema “Nichtwahlen” beschäftigt. Beide Ausgaben sind online auf www.politikorange.de zu finden.

Seit 2009 bin ich im Vorstand der Jugendpresse Deutschland und hier besonders für die Bereiche Jugendfotos, Jugendmedien.de, politikorange und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Besonders viel Spaß macht es dabei, wenn man sieht wie ein Projekt von ehrenamtlichen Jugendlichen auf die Beine gestellt wird und man das Gefühl bekommt etwas zu bewegen.

Im März 2010 habe ich von der “vernetzten Zeitung” der Berliner Gazette erfahren. Die Artikel und das Konzept haben mir so sehr gefallen, dass ich nun auch ab und zu für die BG schreibe.

Ab und zu gebe ich auch gerne Seminare zum Beispiel zum Thema Musikjournalismus. Unter anderem auf dem Bodenseecamp.

*Bild von Evgeny Makarov

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